Das Unternehmen hat seine Anfänge im Jahr 1988 als Spin-off der zentralen Forschung und Entwicklung von Siemens. 1990 folgte die Gründung der EPOXONIC GmbH, Ziel war die Herstellung von Reaktionsharzsystemen auf Epoxidharzbasis.
Ein Geschäftsfeld mit herausragenden Perspektiven, wie sich schon bald zeigte. Auf Grund der hohen Kompetenz in diesem Bereich konnte die EPOXONIC GmbH schon bald Aufsehen erregende Erfolge verzeichnen. Darunter die Entwicklung und Herstellung von Leitklebstoffen für die Chipmontage (1992), die Herstellung von Dual Cure-Klebstoffen(1996) und Sensorvergussmaterial (1998). Bereits 1994 (Einstieg in den Bausanierunsgbereich) musste die Fertigungskapazität deutlich erhöht werden. Die Folge war der Umzug in ein das neue, großzügig dimensionierte Firmengebäude nach Landsham, östlich von München. Bereits 1997 erstmalige Zertifizierung des Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO 9001.
Im neuen Jahrtausend konnte das mittlerweile auf 20 Mitarbeiter angewachsene Unternehmen seinen Erfolgskurs fortsetzen. Zu den wichtigsten Produktneueinführungen gehören die Herstellung von Opto-Harzen (2001), die Entwicklung und Herstellung von hochreinen Elektronik-Klebstoffen, High-Performance-Vergussmassen und Formstoffen für die Medizintechnik (2002).
Seit 2003 arbeitet das ForschungsEntwicklungs-Team der EPOXONIC GmbH überdies am Einsatz von Nanomaterialien in Reaktionsharzsystemen. Im gleichen Jahr wurde ein weiterer Ausbau der Entwicklungs- und Fertigungskapazitäten notwendig. In den folgenden Jahren belegen weitere namhafte Zertifizierungen die zukunftsweisende Ausrichtung und das Potential des Unternehmens: Zum Beispiel das Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 und die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (DIBt-Zulassung) für Reparatur- bzw. Sanierungsverfahren für Abwasserleitungen mit EPOXONIC-Harzen mittels KA-TE/PMO-Roboter.